
Pelu Gamarra
Pelu verbindet Keramik mit Fotografie und Druck. In der WERKHALLE 22 teilt sie ihre Freude am Gestalten und gibt Menschen Raum, Materialien und eigene Ideen zu entdecken.
Pelu Gamarra und Johannes Ott haben die WERKHALLE 22 in Freiburg ins Leben gerufen.
Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, mit ihren Händen arbeiten und Neues ausprobieren. Hier haben Kunst und Handwerk genauso Platz wie Gespräche, Ideen und gemeinsame Erlebnisse.
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Kunst und Handwerk werden lebendig, wenn Menschen ihr Wissen teilen und selbst etwas erschaffen.
In der WERKHALLE 22 kommen Pelus künstlerischer Blick und Johannes’ Erfahrung im Handwerk zusammen. Hier in Freiburg gibt es Raum für Kurse, Workshops und Begegnungen. Menschen mit Erfahrung sind genauso willkommen wie alle, die einfach neugierig sind.
Die WERKHALLE 22 soll auch ein Ort für externe Kursleitende sein, die ihre Erfahrungen und Techniken weitergeben. Der japanische Tempelbaumeister Hirotoshi Kitamura war bereits für einen Workshop zu Gast und zeigte traditionelle Holzverbindungen. Solche Begegnungen bringen Menschen, Materialien und neue Ideen an einen gemeinsamen Werktisch.
Zwei Menschen, die die WERKHALLE 22 gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Pelu verbindet Keramik mit Fotografie und Druck. In der WERKHALLE 22 teilt sie ihre Freude am Gestalten und gibt Menschen Raum, Materialien und eigene Ideen zu entdecken.

Johannes ist Schreiner, Zimmerer und Gründer von Takatukabau. Er möchte mehr Menschen zeigen, dass ökologisches Bauen modern und gestalterisch spannend ist. Besonders Lehm soll wieder in mehr Häusern zum Einsatz kommen. Die WERKHALLE 22 ist für ihn ein Ort, an dem sich dieses Wissen teilen und weitertragen lässt.

Die WERKHALLE 22 ist ein Angebot der Freiburger Zimmerei Takatukabau. Dort zeigt Johannes Ott mit seinem Team, wie modernes Bauen mit Holz, Lehm und natürlichen Materialien aussehen kann. Er will dieses Wissen weitergeben und Lehm in mehr Häuser bringen. Gemeinsam mit Pelu Gamarra öffnet er die WERKHALLE 22 als Raum für Kunst, Handwerk, Kurse und Begegnungen. So reicht diese Idee über die Baustelle hinaus.

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